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Diabetes

Stoffwechselerkrankung mit herabgesetzter oder fehlender Fähigkeit, Zuckerstoff aus dem Blut umzusetzen. Um mit Diabetes ein langes Leben zu leben, ist es notwendig, sehr gesund zu leben.
Die Bauchspeicheldrüse enthält einige Zellen, die sich Betazellen nennen, die das Hormon Insulin produzieren, welches es möglich macht, dass die Zellen des Körpers Blutzucker in Form von Glukose aufnehmen können. Dies ist die wichtigste Nahrung der Zellen. Wenn diese Produktion des Insulins heruntergeschraubt wird oder ganz aussetzt, bekommt man Zuckerkrankheit.

Die unbehandelte Zuckerkrankheit bewirkt, dass die körpereigenen Zellen nicht die Glukose bekommen, die sich im Blut befindet, wobei gleichzeitig der Glukosegehalt im Blut steigt. Dort sammeln sich auch schädliche Säuren an, genannt Ketonstoffe. Wenn dieser Zustand sich fortsetzt, verliert man schließlich das Bewußtsein und kann einige Stunden später sterben.

Die Symptome der Zuckerkrankheit sind Müdigkeit und Unwohlsein, großer Durst, häufiges Wasserlassen, ein geringer Appetit, Gewichtsverlust, Juckreiz an den Geschlechtsorganen und ein erhöhtes Risiko für Infektionen, besonders Pilzinfektionen.

Versuche mit Mäusen indizieren, dass die Grundlage für das Entwickeln von Diabetes Typ 2 zu einem späteren Zeitpunkt im Leben sehr wohl durch unzureichende Ernährung im Embryostadium verursacht werden kann, was in einem niedrigen Geburtsgewicht und Fehler in den insulinproduzierenden Betazellen resultiert - auch trotz zureichender Ernährung nach der Geburt.

Nach einigen Jahren können Komplikationen bei der Zuckerkrankheit auftauchen. Die Menge der Folgekrankheiten und die Heftigkeit hängt davon ab, wie gut man im Verlaufe der Krankheit den Blutzucker regulieren konnte. Die kleinen Adern verdicken sich und schwächen den Blutkreislauf. Dies betrifft die Gewebe und Organe im ganzen Körper. Es kann die Augen betreffen und damit eine Sehschwäche provozieren und in den schlimmsten Fällen sogar Blindheit. Auch eine heruntergesetze Nierenfunktionund eine chronische Nierenentzündung können auftreten.

Das Risiko auf Arterienverkalkung und Blutpfropfen ist bei Diabetikern ebenfalls erhöht. Weiterhin können Symptome vom Nervensystem kommen z.B. mit einem heruntergesetzten Gefühlssinn, leichten Lähmungen, Muskelschmerzen, Wasserlassungsbeschwerden, Impotenz und schlechter Wundheilung. Desweiteren haben Menschen mit zu viel Zucker im Blut ein erhöhtes Risiko, eine Vorhautverengung zu bekommen.

Wenn ein Diabetiker zu viel Insulin bekommt, zuwenig oder verkehrt ißt, oder sich zu viel bewegt, kann ein zu niedriger Blutzuckerpegel entstehen. Hypoglämie.

Die Diagnose von Zuckerkrankheit kann aufgrund der Analyse der Regenbogenhaut gestellt werden.

Empfehlungen bei Diabetes

Omega 3 - EPA
Gehört zur Gruppe der essenziellen Fettsäuren (n-3). Tierische Quelle für diese Fettsäure ist fetter Fisch. Eine pflanzliche Quelle ist Leinsamenöl. Fischöl ist wichtig zur Vorbeugung von Herzanfällen, verklumpenden Blutplättchen und Thrombosen. 1 - 3 Kpsl. täglich.

Lipoinsäure - Liponsäure - Alpha-Lipoinsäure
Ein Coenzym und sehr starker und effektiver Antioxidant. Sowohl fett- als wasserlöslich. Arbeitet effektiv mit anderen Antioxidanten zusammen und verstärkt ihren Effekt. Angewandt u.a. bei Hepatitis, Diabetes, HIV, Nervenschäden und zur Leberentgiftung. 400-800 mg täglich.

Zink "Zinc Picolinate"
Das Spurenmineral Zink geht in Hunderten von Enzym-, Hormon- und Stoffwechselprozessen ein. Daher ist es wichtig genug Zink zu haben. Trotz dessen ist Zinkmangel ein typisches modernes "Zivilisationssyndrom". 1 Kpsl. (50 mg) täglich - Am besten abends.

Vitamin E - Tocopherol -Tocotrienol
Fettlösliches Vitamin. Ist ein starker Antioxidant, welcher mit den anderen Antioxidanten zusammenwirkt und die gesamte Antioxidantenvorsorge bedeutsam stärkt. Schützt u.a. gegen Krebs, Herz-Kreislaufbeschwerden und Viren. 800 i.E. täglich.

Vitamin C -
Ein Antioxidant und eines der wichtigen Vitamine in der Abwehr vor Krankheiten. Die Forschung der letzten 50 Jahre hat gezeigt, dass Vitamin C - korrekt verwendet - nicht nur vor vielen Krankheiten schützt, sondern diese auch heilen kann. Mindestens 2000 mg täglich, über den Tag verteilt.

Urtica Complex - Brennnesselwurzel Complex
Kräutermischung gegen eine vergrößerte Prostata, Prostatitis und seltenes Wasserlassen. Gut bei Harnwegskatarrh. Erhöht die Urinmenge. Gut gegen Hodenschwund. Ist ein guter Männertonic. Stimuliert die sexuellen Funktionen. Täglich 3 ml Ekstrakt in etwas Wasser.

Brennnessel, Große - Urtica dioica
Blätter und Wurzeln werden als blutreinigendes, kreislaufstimulierendes Mittel sowie bei allgemeiner Schwäche, Blutmangel und Gichtleiden benutzt. Angewandt als mild reinigendes, harntreibendes Mittel und bei vergrößerter Prostata, Allergien und Ekzemen. Täglich 3 ml Ekstrakt in etwas Wasser oder mehrere Tassen Tee.

Chrom (Cr)
Lebenswichtiges Spurenmineral. Verantwortlich für die korrekte Verbrennung von Protein und Zuckerstoffen im Organismus. Schrenkt Überempfindlichkeit ein. Wichtig für eine normale Samenproduktion und Embryowachstum 100 - 200 Mikrogramm täglich.

        Empfehlungen bei Diabetes

Diabetes Typ 1 (früher 'Insulinabhängige Diabetes')
wird oft dadurch verursacht, dass die Betazellen zerstört werden. Eine vorherrschende Theorie deutet auf eine Virusinfektion, die das Immunsystem dazu bringt einen Antistoff zu produzieren, welcher auch die Betazellen angreift. Eine andere Theorie deutet auf Chemikalien, die Betazellen zerstören können, z.B. auch geräuchertem Fleisch oder Fisch. In diesem Zusammenhang wurde auch auf die Nahrungsmittelintolerans hingedeutet

Gleichsam wird vermutet, dass das Umgewöhnen von Muttermilch auf Kuhmilch bei Kleinkindern in ihren ersten 3-4 Lebensmonaten mit einem erhöhten Risiko auf die Auswicklung der Zuckerkrankheit verbunden sein kann. Zuckerkranke Kinder haben mehr Antistoffe gegen Kuhmilchproteine als gleichaltrige gesunde Kinder. Es ist keine Kur bekannt, die zerstörte Betazellen wieder aufbauen könnte.

Typ 2-Zuckerkrankheit (früher 'Nicht-Insulinabhängige Diabetes')
entwickelt sich hauptsächlich bei Übergewichtigen und älteren Menschen über 60 Jahre. In diesem Fall kann die Insulinproduktion zwar intakt sein, aber unzureichend in Bezug auf den Bedarf des Körpers. Eine Insulinproduktion, die nicht mitfolgen kann, ist bei denen, die "überfressen", bei denen die sich zuckerreich ernähren und bei Schwangeren zu sehen. Deswegen unterliegen diese Gruppen Menschen einem höheren Risiko, Zuckerkrankheit des Typ 2 auszubilden.

Bei der Zuckerkrankheit machen sich erbliche Faktoren ebenso bemerkbar, wie der eigene Lebensstil und die Umgebung dafür bekannt sind, die Krankheit auslösen zu können.













Vitamin B3 - Niacin - Nikotinsäure - Niacinamid
In einigen Werken als Vitamin B7 bezeichnet. Wirksam gegen Hautprobleme, senkt den Cholesterinspiegel und stärkt das Nervensystem. Wirkt an der Umsetzung von Fett, Zucker und Protein zu Energie mit. (Niacin=Niazin) 50 mg täglich.

Vitamin B6 - Pyridoxin
Eine der wichtigsten Ernährungsbestandteile. Bedeutsam für das Immunsystem, Nervensystem, Herz, Natrium-Kaliumbalance. Aktiviert Enzyme. Stärkt die Aufnahme von Vitamin B12. Wirkt Menstruationsproblemen entgegen, u.a. PMS. 50 mg täglich.

Carnitine L-carnitin Acetylcarnitin
Den Aminosäuren zugehörend. Reguliert die Fettumsetzung im Körper. Gut bei Kreislaufbeschwerden. Täglich 500 mg - 2 g mit Wasser von den Mahlzeiten zeitlich verschoben einnehmen.

Taurin
Den Aminosäuren zugehörend. Schlüsselwörter: Epilepsie, Migräne, Diabetes, Depressionen, Nervenkrämpfe, hoher Blutdruck, hohes Cholesterin, niedrige Schilddrüsenaktivität, Gallensteine, Podagra, herabgesetzte Samenqualität und Nierenleiden. Täglich 50 - 100 mg mit Wasser von den Mahlzeiten zeitlich verschoben einnehmen. (- zusammen mit Vitamin B6 und Magnesium).

Grüner Tee - Camelia sinensis
Hoher Gehalt an Bioflavonoiden. Genutzt der stimulierenden Wirkung und um Krebs vorzubeugen. Hat antioxidantische Eigenschaften. Angewandt gegen Bakterien, Viren, Löchern in den Zähnen, Plaque, hohes LDL-Cholesterol und zur Blutzuckerregulierung. Täglich 1 Kpsl. oder mehrere Tassen Tee.

Zink "Zinc-Loz"
Das Spurenmineral Zink geht in Hunderten von Enzym-, Hormon- und Stoffwechselprozessen ein. Daher ist es wichtig genug Zink zu haben. Trotz dessen ist Zinkmangel ein typisches modernes "Zivilisationssyndrom". 2 - 4 Tbl. (30 - 60 mg) täglich.


Pycnogenol
Französische Strandkiefer. Gehört zur großen Gruppe der Bioflavonoide. Enthält große Mengen Proanthocyanide. Der Stoff ist ein starker Antioxidant. Gut gegen Beschwerden verursacht durch Freie Radikale, Sportverletzungen und Entzündungen. Täglich 1 - 3 Kpsl. zu den Mahlzeiten.

Vitamin B12 - Cyanokobalamin - Methylcobalamin
B12 ist für viele Funktionen entscheidend. Wird überwiegend bei perniziöser Anämie (einer Form von Blutmangel) und bei der Ausbesserung von und Prävention vor nervrelatierten Schäden verwendet. 300 Mikrogramm täglich.

Inositol - Myoinositol
Vitamin B-ähnlicher Stoff. Teil des Lecitinmoleküls. Wichtig für den Fettstoffwechsel. Mangelerscheinungen: Hohes Blutcholesterin, überhöhter Blutdruck, Diabetes, Schlaflosigkeit, Haut- und Haarprobleme, Augenleiden und Zeugungsunfähigkeit bei Männern

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